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Alles über PFAS

PFAS sind Chemikalien, die Produkte beständig gegen Wasser, Öl und Schmutz machen. Es wird jedoch immer deutlicher, dass sie hochgradig schädlich für Mensch und Umwelt sind. Sollten wir uns deswegen mehr Sorgen machen? Und können wir PFAS vermeiden?

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Die PFAS-freie Alternative

GreenPan

Natürliche Materialien

Kochen Sie mit Pfannen, die schädliche chemische Stoffe enthalten? Es gibt einen besseren Weg! Deshalb hat GreenPan vor 15 Jahren die ersten Pfannen mit einer PFAS-freien Thermolon-Keramik-Antihaftbeschichtung entwickelt. Es basiert auf natürlichen Materialien wie Diamanten und einem Sandderivat.


Garantiert PFAS-frei

Für uns ist es wichtig, dass wir garantieren können, dass unsere Produkte nicht nur eine hervorragende Qualität, sondern auch 100 % PFAS-frei sind. Deshalb produzieren wir unsere eigene Thermolon-Antihaftbeschichtung, damit wir immer genau wissen, woraus unsere Pfannen bestehen!

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GreenPan immer PFAS-frei

Chemikalien für immer

Was sind PFAS?

Synthetische Chemikalien

PFAS (Poly- und Perfluoralkylsubstanzen) sind vom Menschen hergestellte Chemikalien, die Alltagsgegenstände resistent gegen Wasser, Öl und Schmutz machen. Dazu gehören Dinge wie Regenmäntel, Lebensmittelverpackungen, Kosmetika, Löschschaum und bestimmte Arten von antihaftbeschichteten Pfannen.


Unzerstörbar

PFAS sind extrem langlebig und zersetzen sich sehr langsam. Manche brauchen bis zu 1.000 Jahre, um vollständig zu zerfallen. Das bedeutet, dass alle jemals produzierten PFAS noch auf dem Planeten existieren. Deshalb haben sie sich den Spitznamen „Forever Chemicals“ verdient.

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Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Sind PFAS schädlich?

PFAS im Körper

Während des Produktionsprozesses kann PFAS in die Umwelt und in unsere Nahrungskette gelangen. Infolgedessen nehmen wir täglich PFAS ein, ohne es zu wissen. Die Auswirkungen sind erheblich: Fast jeder Mensch auf der Welt hat heute PFAS im Blut. PFAS wurden sogar im Blut von Neugeborenen gefunden, weil sie während der Schwangerschaft von der Mutter weitergegeben wurden.


 

Gesundheitsprobleme

Studien deuten darauf hin, dass, wenn PFAS eine ausreichend hohe Konzentration im Körper erreicht, sie die Wahrscheinlichkeit von Gesundheitsproblemen erhöhen. Dazu gehören eine Beeinträchtigung des Immunsystems, hormonelle Ungleichgewichte, ein erhöhter Cholesterinspiegel, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein erhöhtes Krebsrisiko.

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Sources

‘How Teflon is made -Background, History, Raw Materials, The Manufacturing process of Teflon’ – 2006 ; ‘An Industrial Approach to Evaluation of Pyrolysis and Combustion Hazards‘ – Environmental Health Perspectives, 1975 Jun ; ‘Polymer fume fever and other fluorocarbon pyrolysis-related syndromes’ – Entrez PubMed, 1993 Jul ; ‘Toxicological Profile for Perfluoroalkyls.’ – Agency for Toxic Substances and Disease Registry, 2018 Jun ; Intertek Labtest ‘Testing of a Frying Pan for Emission of Toxic Gases’ - 2007 July ; ‘Basic Information on PFAS’ – United States Environmental Protection Agency, 2018 Jun; ‘KEMI Report Occurrence and use of highly fluorinated substances and alternatives’ – Swedish Chemicals Agency, 2015 ; ‘Fact Sheet PFOA & PFOS Drinking Water Health Advisories – United States Environmental Protection Agency, 2016 Nov ; ‘Supplying of scientific information concerning the safety and toxicology of : GreenPan™ cooking utensils and Thermolon™ anti-stick technology” – Prof. Dr. J. Tytgat, 2008 Feb ; ‘Polytetrafluoroethylene Toxicosis in Recently Hatched Chickens (Gallus domesticus)’ – Comp Med. 2012 Feb ; WWF Chain of Contamination: The Food Link – 2006; Synthesis paper on per- and polyfluorinated chemicals (PFCS)’ – OECD, 2013; ‘Working towards a global emission inventory of PFASS: focus on PFCAS – status quo and the way forward’ – OECD, 2015;

https://www.pfasfree.org.uk/; https://waarzitwatin.nl/; https://www.eea.europa.eu/themes/human/chemicals/emerging-chemical-risks-in-europe; https://www.regeringen.se/49e14e/contentassets/bc1b86d633ed4615bf367ae7d2192bcc/eu-strategy-for-pfass_december-19.pdf; https://www.oecd.org/chemicalsafety/portal-perfluorinated-chemicals/aboutpfass/; http://ehp.niehs.nih.gov/1509934/  

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